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Wir
verlebten zwei tolle Tage in Paris. Wir sahen den Eiffelturm, den Arc
de triomphe, Nôtre-Dame, die Sacré-Coeur, Montmartre, das Louvre, die
Seine, das Forum "Les Halles", das Centre Pompidou, die ärmlichen Bahnhofsviertel
sowie das Banken- und Börsenviertel, den Place de la Concorde, etc.
... Lustige Augenblicke verlebten wir auch, als wir auf der erfolglosen
Suche nach einer "Mc Solaar"-CD über die Champs-Elysées gingen, mit
Bierdosen in das Centre Pompidou gehen wollten, uns in der Banque de
France nicht angemessen verhalten hatten (Hatuma !!), uns mit deutschen
Touristen auf Montmartre unterhalten haben, und in der Métro verschiedene
Sprachen gesprochen haben. Negativer Höhepunkt blieb der Campingplatz:
Neben den bereits erwähnten nächtlichen Störungen fing in der zweiten
Nacht eine Gruppe von verrückten Holländern (ja! ,schon wieder!) an
zu singen. Die ganze Nacht durch, laut und schief. Daraufhin schrie
ein Portugiese jede Viertelstunde irgendetwas undefinierbares in Richtung
der Holländer. Auf diesem Campingplatz war wirklich was los. Am Tag
hingegen war in ganz Paris die Weltmeisterschaft zu spüren.
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